Berufsbild des Fachangestellten für Bäderbetriebe
Fachangestellte für Bäderbetriebe beaufsichtigen den Badebetrieb in Frei- oder Hallenbädern, betreuen die Badegäste und überwachen die technischen Anlagen.
Sie arbeiten in öffentlichen und privaten Frei- und Hallenbädern, See- und Strandbädern, Meerwasser- und Wellenbädern. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten finden Fachangestellte für Bäderbetriebe bei Schwimmvereinen, in Wellnesshotels oder in Fitnesszentren, denen z.B. ein Dampfbad angeschlossen ist. Darüber hinaus sind sie in kommunalen Sportämtern oder in medizinischen Badeeinrichtungen von Rehabilitationskliniken oder Altenheimen tätig.
Fachangestellte für Bäderbetriebe arbeiten in allen Bereichen der Bäder und Anlagen, sowohl in Schwimmhallen, Außenanlagen und -becken, Umkleidekabinen und Duschräumen als auch in Gebäuden und Räumen für technische Anlagen. Verwaltende Aufgaben erledigen sie in Büroräumen.
Fachangestellte/r für Bäderbetriebe ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
Der Monoberuf wird ohne direkte Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten im öffentlichen Dienst ausgebildet.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre.
Quelle: Arbeitsamt.de
Flyer vom
Bundesverband Deutscher Schwimmmeister und dem Bundesverband Öffentlicher Bäder
über den Ausbildungsberuf
Ausbildungsrahmenplan
des Fachangestellten für Bäderbetriebe
Merkblatt
zum Ausbildungsberuf des Fachangestellten für Bäderbetriebe
Aufgaben und Tätigkeiten des
Fachangestellter für Bäderbetriebe
Eignung /Interesse für die Ausbildung